Schüler*innen des Schiller-Gymnasiums Ludwigsburg erinnern an jüdische Ludwigsburgerinnen und Ludwigsburger.
Am 23. Mai feiern Menschen auf dem Synagogenplatz den Geburtstag des Grundgesetzes – die Verfassung ist eine Lehre aus den NS-Verbrechen.
Am 10. November versammeln sich viele Menschen auf dem Synagogenplatz, weil an diesem Tag im Jahr 1938 die Nazis das Ludwigsburger Gotteshaus anzündeten.
Eine Informationsveranstaltung mit Jugendlichen und Erwachsenen auf dem Synagogenplatz Ludwigsburg.
Beethovens Musik und Schillers Text: „Alle Menschen werden Bründer“, interpretiert von zwei syrischen Musikern auf dem Synagogenplatz.
Bei den Erinnerungsveranstaltungen auf dem Synagogenplatz sind die Koffer-Skulpturen stets stumme Zeugen. Sie erinnern an jüdische Ludwigsburger*innen, die von den Nazis ermordet wurden.
Ein fröhliches Fest auf dem Synagogenplatz? Natürlich auch, denn es gab seine Renovierung zu feiern.
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Schülerinnen und Schüler informieren sich über die Geschichte des Synagogenplatzes und seiner Menschen.
Eine „interreligiöse Tour“ auf dem Synagogenplatz – ein Aufruf zu Wachsamkeit und Toleranz.
HipHop auf dem Synagogenplatz, das Publikum quer durch alle Altersstufen. Perfekt.
Darf man sich auf die Koffer-Skulpturen setzen? Natürlich. Am besten mit vielen Informationen zum Synagogenplatz und den Menschen, deren Namen auf den Koffern stehen.

Ludwigsburger Nazis zerstörten die Synagoge am 10. November 1938. Ihr Platz erinnert heute an die jüdischen Bürgerinnen und Bürger der Stadt, die unter dem NS-Regime ausgegrenzt, beraubt, verfolgt, vertrieben und ermordet wurden.
Und er fordert täglich auf, die Menschenrechte zu achten – auch die von Menschen, die heutzutage aus ihrer Heimat fliehen müssen.


Siehe auch „international information“





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Das nächste Treffen ist am 20. September

Um die kommenden Aktivitäten zu diskutieren, treffen sich alle Interessierten in unregelmäßigen Abständen.
Das erste Treffen nach den Sommerferien ist am Dienstag, 20. September, um 19:30 Uhr am großen Besprechungstisch von INFO & IDEE, Schillerstraße 13/2.
Auch, wer noch nie bei einem Treffen des Arbeitskreis Dialog Synagogenplatz dabei war, ist willkommen.


Jüdinnen in Deutschland
Weibliches jüdisches Leben nach 1945 im geteilten und vereinten Deutschland – Interviews, Porträts, Beiträge.
Um klischeehaften bis antisemitischen Darstellungen jüdischen Lebens und der ungenügenden Abbildung besonders jüdischer Frauen etwas entgegenzusetzen, hat sich die Redaktion des Deutschland Archivs vorgenommen, zwei Jahre lang bis 2023 jüdische Frauen in den Fokus zu setzen.
Die anregenden Informationen gibt es auf der
Internetseite der Bundeszentrale für politische Bildung (bitte anklicken).


Rückblick auf die Veranstaltung am 23. Mai 2022:
Das Grundgesetz und die Sehnsucht nach Frieden

Die Grundgesetz-Feier am 23. Mai 2022 – hier ist eine Video-Zusammenfassung der Veranstaltung für alle, die nicht dabei sein konnten. Wenn die Verfassung Geburtstag hat, ist das ein Grund zu feiern. Wenn gleichzeitig in brutaler Krieg in Europa geführt wird, ist das ein Grund, nachdenklich zu feiern. Dank der Aktiven im Arbeitskreis „Dialog Synagogenplatz“ und dank der Gäste und Programmpunkte ist das bestens gelungen und konnten der öffentlichen Diskussion in der Zivilgesellschaft gute Beiträge hinzugefügt werden.






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