Am 8. März ist Landtagswahl in Baden-Württemberg.
Achtet auf Demokratie und Menschenrechte!
Und achtet auch auf die Regenbogenkatze...
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FR 23. Januar · 19:00: Lesung mit Wolfgang Schorlau
Tatort Geschichte – Die Zentrale Stelle und ihre Zukunft
Mit Lesung von Wolfgang Schorlau
Die Zentrale Stelle in Ludwigsburg ist der einzige Ort, an dem das Bemühen nachvollziehbar ist, mit rechtsstaatlichen Mitteln NS-Täter*innen nachzuspüren. In den Ermittlungsakten werden Sozialprofile der Täter*innen, die das NS-Regime ermöglichten, sichtbar zugleich Strategien der Vertuschung und des Bagatellisierens.
Ein Konzept des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesarchiv - Außenstelle Ludwigsburg, an dem auch der Förderverein mitgewirkt hat, sieht vor, den Erinnerungs-, Lern- und Begegnungsort zu erhalten. Besucher*innen sollen sich durch niedrigschwellige Angebote in die Rolle der Ermittler*innen versetzen können, die einst einer Mauer des Schweigens gegenüberstanden. So wird Justizgeschichte erlebbar – ein Beitrag zur Bewahrung der Menschenrechte und ein Lehrstück von Demokratiegeschichte und Rechtsstaatlichkeit.
Anlässlich dieser Veranstaltung zur Zukunft der Zentralen Stelle liest der Krimi-Autor Wolfgang Schorlau aus seinem Buch „Das dunkle Schweigen“, das einen Lynchmord an einem abgestürzten US-Piloten am Ende des Zweiten Weltkriegs und das anschließende Schweigen darüber thematisiert.
Eine Veranstaltung des Fördervereins Zentrale Stelle in Kooperation mit der vhs Ludwigsburg und der Stolperstein-Initiative
Kulturzentrum · Wilhelmstraße 9/1, Ludwigsburg · Kleiner Saal (Hochparterre)-
DI 27. Januar · 19:00: Erinnerung als Orientierung – unser Menschenbild heute
Gedenkfeier für die 120 im Nationalsozialismus ermordeten Menschen aus der damaligen Landesfürsorgeanstalt Markgröningen
Dienstag, 27. Januar 2026, 19 Uhr
Am Mahnmal bei der Habila, Asperger Str. 51, 71706 Markgröningen
Zu Beginn findet eine Gedenkminute am Mahnmal statt. Anschließend folgt die Gedenkfeier im Mehrzwecksaal der Habila mit einem Grußwort von Bürgermeister Jens Hübner sowie einem Beitrag der diesjährigen Markgröninger Konfirmandinnen und Konfirmanden zu den Themen Ausgrenzung und unser Menschenbild heute. Zudem erwarten die Gäste „Rattschläge“ des Kabarettisten, Filmemachers und Publizisten Jochen Faber sowie musikalische Beiträge der Band Hippie Television.
Im Jahr 1940 wurden 120 Menschen aus der damaligen Landesfürsorgeanstalt Markgröningen (heute Habila GmbH) nach Grafeneck deportiert und unmittelbar nach ihrer Ankunft ermordet. Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Seit 1996 ist der 27. Januar bundesweiter Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus, seit 2005 zudem internationaler Holocaust-Gedenktag.
Die 120 Menschen aus Markgröningen wurden Opfer der menschenverachtenden Ideologie des Nationalsozialismus. Alljährlich wird ihrer am 27. Januar bei der Habila gedacht. Die Erinnerung gilt an diesem Tag ebenso den Markgröninger Opfern der sogenannten „dezentralen Euthanasie“ in Zwiefalten und allen weiteren Opfern des NS-Regimes.
Der Arbeitskreis Mahnmal leistet seit den 1990er-Jahren kontinuierliche Erinnerungsarbeit für die 120 Opfer aus Markgröningen und ist Veranstalter der Gedenkfeier.
Nach der Gedenkminute am Mahnmal folgt im Mehrzwecksaal der Habila das Grußwort von Bürgermeister Jens Hübner. Die Ermordung der mehr als 100 Menschen aus der damaligen Landesfürsorgeanstalt ist nicht nur Teil der Geschichte der heutigen Habila, sondern auch Teil der Markgröninger Stadtgeschichte.
Der Arbeitskreis Mahnmal kooperiert für die Gedenkfeier mit der Evangelischen Kirche Markgröningen. Unter der Leitung der Pfarrer*innen Johanna Tückmantel und Frank Dettinger haben sich Jugendliche im Konfirmandenunterricht mit der NS-Ideologie des sogenannten „lebensunwerten Lebens“ sowie mit der Biografie einer aus Markgröningen stammenden, in Grafeneck ermordeten Frau befasst. Im Mittelpunkt standen Fragen nach unserem heutigen Menschenbild, den Lehren aus der Geschichte, den Anfängen von Ausgrenzung und dem, was ein gelingendes Zusammenleben ausmacht. Ihre Ergebnisse präsentieren die Jugendlichen bei der Gedenkfeier und geben damit wichtige Impulse zum Nachdenken.
Jochen Faber arbeitet nach einer Ausbildung als Journalist in einem Büro für Medienkonzeption und -gestaltung. Er machte unter anderem den Dokumentarfilm „Das Geheimnis der Orangenkisten“ über die Zentrale Stelle zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen in Ludwigsburg. Er engagiert sich in der Ludwigsburger Stolperstein-Initiative und am Synagogenplatz. Zudem ist er als Theatermacher und Kabarettist aktiv. In einem aktuellen Programm tritt er als Ratte auf – ein von Ausgrenzung geprägtes Wesen. Die Figur stellt durch ihre Szenen die Frage, was den Menschen eigentlich ausmacht – diese zerstörerische und ausgrenzende Art. Die Ratten-Beiträge bringen für eine Gedenk-Veranstaltung eine ungewohnte Unterhaltsamkeit mit – doch sind im Hintergrund stets die eigentlichen und ernsten Themen und letztlich die große Zuversicht, dass eine von Liebe und Solidarität getragene Zivilisation möglich ist.
Niels Noortwijck (Gitarre, Gesang) und Marc Haiber (Bass) bilden die Blues- und Rockband Hippie Television. Ihren Sound ergänzen sie durch programmierte Drums. Für die Gedenkfeier tragen sie anstelle eigener Kompositionen für diesen Anlass einstudierte Gospelsongs vor.
Das Recht auf Menschenwürde und Leben wurde im Nationalsozialismus millionenfach unter anderem Menschen mit Behinderung und Menschen jüdischer Herkunft abgesprochen. Die Täter nahmen den Opfern ihre Namen und ersetzten sie durch Nummern. Das Vergessen wäre Teil der Vernichtung selbst. Der Arbeitskreis Mahnmal setzt sich deshalb dafür ein, den Opfern ihre Namen zurückzugeben und ihre Geschichten sichtbar zu machen.-
SA 21. Februar · ab 9:00: neue Stolpersteine!
Neue Stolpersteine werden in Ludwigsburg am
Samstag, 21. Februar 2026
verlegt.Gunter Demnig, der Künstler, der dieses einzigartige Erinnerungsprojekt entwickelt hat und seit vielen Jahren in ganz Deutschland und darüber hinaus weiterbringt, hat zugesagt, in Ludwigsburg die neuen Stolpersteine zu verlegen.
9:00 Uhr • Marstallstraße 4
Dr. Ludwig Elsas
9:30 Uhr • Untere Kasernenstraße 17
Karl Köpf
10:15 Uhr • Asperger Straße 39
Ida Hirschfeld
11:15 Uhr • Hohenzollernstrße 11
Ida Mack
Gemeinsam erinnern, gemeinsam engagieren
Überlebender des NS-Terrors aus Montbéliard beeindruckt die Menschen
„Aus der Geschichte zu lernen bedeutet, eine Zukunft aufzubauen, in der Toleranz und Respekt vor Unterschieden die Grundlage unserer Gesellschaften bilden,“ sagte Philippe Tissot, stellvertretender Bürgermeister aus Ludwigsburgs Partnerstadt Montbéliard, am 10. November auf dem Ludwigsburger Synagogenplatz. Erstmals richtete eine Veranstaltung zum Jahrestag der Nazi-Brandstiftung an der Ludwigsburger Synagoge von 1938 den Blick auf das Geschehen in der späteren französischen Partnerstadt. Pierre-Michel Kahn, der als einziges Mitglied einer jüdischen Familie dort die Morde des NS-Regimes und seiner Handlanger überlebt hatte, war als 93-Jähriger nach Ludwigsburg gekommen, um daran zu erinnern.
Massive Unterstützung bekam er von Schülerinnen und Schülern des Ludwigsburger Goethe-Gymnasiums. Frédéric Silvestre, Camille Büsche, Julie Muller und Justine Kratzer hatten mit ihrem Lehrer Florian Hornig die Biografie von Pierre-Michel Kahn im Unterricht behandelt und zitierten anschauliche und berührende Ausschnitte aus dem Tagebuch, das er als Kind in seinem Versteck geschrieben hatte – immer in der Hoffnung, es bald seinen Eltern übergeben zu können.
Eine Aktive aus dem örtlichen Widerstand gegen die NS-Besatzung hatte dem Kind ein Attest besorgt, das ihm Sicherheit in einem Quarantäne-Hospital brachte. So wurde verhindert, dass der kleine Pierre in ein Ermordungslager deportiert wurde wie die anderen jüdischen Menschen aus Montbéliard. Später wurde das gerettete Kind zu Verwandten in der Schweiz gebracht. Im Gespräch mit den Schüler:innen berichtete er, dass er durch die Liebe der Verwandten mit der Last der frühen Erlebnisse leben konnte und tat, was seine Eltern sich immer gewünscht hatten: Ein selbstständiges Leben gestalten.
Auf die Frage, wie eine solche Katastrophe in der Zukunft verhindert werden könne, antwortete Pierre-Michel Kahn, dass die Jugend gut unterrichtet sein müsse – mit umfassenden Informationen, die über einseitige Social-Media-Inhalte hinausgehen.
Mit der selben Frage beschäftigte sich auch Ludwigsburgs Erste Bürgermeisterin Renate Schmetz: Man müsse verhindern, „dass es je wieder so werden kann. Wir alle müssen einstehen für unsere Nachbarn, für unsere Jugend und für unsere Gesellschaft, für unsere Demokratie und für unsere Vielfalt.“ Gegen Hetze und Polarisierungen müsse man sich „gemeinsam hinsetzen, diskutieren, auseinandersetzen … aber immer wieder zusammenkommen.“
Für den Arbeitskreis Dialog Synagogenplatz stellte Konrad Seigfried klar: „Antisemitismus, Verfolgung oder gar Pogrome entstehen nicht plötzlich. Sie wachsen aus Vorurteilen, aus Wegsehen, aus dem Schweigen der Mehrheit. Darum ist es unsere Aufgabe, laut zu sein, wo andere schweigen.
Wir können der Vergangenheit nicht gerecht werden, indem wir nur trauern. Wir werden ihr gerecht, indem wir handeln. Indem wir aufklären, zuhören, schützen. Indem wir als Gemeinschaft füreinander einstehen – egal welcher Herkunft, Religion oder Überzeugung.“
Und er fügte spontan hinzu: „Im übrigen bin ich der Ansicht, dass die AfD verboten werden sollte“, und erhielt großen Beifall vom Publikum auf dem bestens gefüllten Synagogenplatz.
23. Mai 2O25: Menschenrechte verteidigen
Ein brisantes Thema ist in der Stadt angekommen
Zum Grundgesetz-Geburtstag am 23. Mai veranstalteten Arbeitskreis Dialog Synagogenplatz und Förderverein Synagogenplatz Ludwigsburg ein Fachgespräch zur Frage, wie ein Verbotsverfahren gegen die AfD eröffnet werden könnte und was die Folgen sein könnten. Damit machten sie Artikel 23, Absatz 2 des Grundgesetzes zum Thema: „Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig.“
Mathieu Coquelin, der Leiter der „Fachstelle Extremismusdistanzierung Baden-Württemberg“, wurde von der Historikerin und Journalistin Janna Werner interviewt.
Dieser Impuls für weitere Gespräche und Diskussionen über ein AfD-Verbotsverfahren in der Stadtgesellschaft – wie überhaupt im Land – fand auf beziehungsreichem Platz statt: Die Zerstörung der Ludwigsburger Synagoge an diesem Ort durch NS-Verbrecher im Jahr 1938 ist ein sichtbares, bleibendes Zeichen der Grausamkeiten des Systems, dem viele Millionen Menschen zum Opfer fielen. Das Grundgesetz mit seinen für Alle garantierten Menschenrechten ist die direkte Antwort auf die Verbrechen, die in deutschem Namen unter der Hakenkreuzfahne begangen wurden.
Verbotsverfahren – würde das die Partei radikalisieren?
Im kritischen, engagierten Dialog des Fachgesprächs ging es auch stark um die Menschen, die ihre Hoffnung auf die AfD setzen. Immer wieder betonte Mathieu Coquelin den dringenden Auftrag, durch politische Bildung die Bedeutung der demokratischen Errungenschaften und von respektvollem Miteinander zu vermitteln. „Das ist etwas, was Politik machen muss – das ist aber auch etwas, was Politik in Auftrag geben muss“, beispielsweise in Schulen und Jugendarbeit.
Aus seiner vielfältigen Arbeit berichtete Coquelin von einem häufig gehörten Argument: „Wenn die AfD morgen in ein Verbotsverfahren kommt, wird sie sich weiter radikalisieren“, doch angesichts der Ereignisse der letzten Monate müsse er feststellen: „Das macht sie gerade auch ohne.“
Als Beleg führte er den Umgang mit dem Begriff der „Remigration“ an. Anfang 2024 wurde ein Treffen von Rechtsradikalen bekannt, in dem dieser Begriff als Ziel verwendet wurde, um viele Millionen Menschen aus Deutschland zu deportieren – gegen jedes geltende Recht. Damals habe die AfD sich von diesem Begriff distanziert. „Und dann, ein Jahr später, auf dem Bundesparteitag“ werde von Spitzenkandidatin Alice Weidel gesagt „Wenn es dann ‚Remigration‘ heißt, dann heißt es eben ‚Remigration‘“.
Dabei spielen viele Menschen in der AfD nach Einschätzung von Coquelin ganz bewusst mit den verschiedenen Bedeutungen, die der Begriff haben könne: Manchmal würden lediglich legitime Abschiebungen nach rechtsstaatlichen Verfahren damit erklärt, ein anderes Mal werde abseits jeder rechtlichen Grundlage, hoch emotional, von „millionenfacher Remigration“ gesprochen.
Coquelin fragte: „Wie geht man damit um, innerhalb der eigenen Reihen, solche Dinge einfach geschehen zu lassen?“ Als weitere Beispiele für menschenfeindliche Aktionen nannte er die nachgemachten „Abschiebetickets“ im direkt kopierten Stil von NS-Propaganda, hetzerische Aufkleber bei Namens- und Geschäftsschildern mit ausländisch klingendem Namen oder die Tatsache, dass ein Bundestagsabgeordneter in die AfD-Fraktion aufgenommen wurde, der sich selbst „das freundliche Gesicht des NS“ nennt. Da müsse die AfD, falls sie ein Verbotsverfahren vermeiden wolle, sich selbst fragen: „Wie gehe ich mit den Signalen um, die ich sende?“.
Hintergrund-Infos zur AfD...
… hat der Arbeitskreis Dialog Synagogenplatz auf einer eigenen Internetseite versammelt, die zur Bundestagswahl 2025 entwickelt wurde: Die Regenbogenkatze Lu feierte unter der Adresse www.Gute-Wahl-2025.de viele wunderschöne Errungenschaften des Grundgesetzes.
Und sie stellte diesen lebendig gewordenen Zielen und Aufforderungen auch Bedrohungen gegenüber – indem sie hoch problematische Positionen von Menschen aus der AfD sichtbar machte. Unter dem Titel „Demokratie stärken“ forderte der Arbeitskreis die Wahlberechtigten so auf, sich zu informieren und eine kluge Entscheidung zu treffen, die Menschenrechte und Demokratie in Deutschland schützt.
Die Inhalte der Seite werden gelegentlich aktualisiert.
Mit vier Mandaten ist die AfD in den Ludwigsburger Gemeinderat eingezogen – diese Partei und viele ihrer Vertreter:innen sind nach übereinstimmender Einschätzung der Aktiven im Arbeitskreis Dialog Synagogenplatz eine Gefahr für die Demokratie.
Wie den AfD-Stadträt:innen begegnet werden sollte, welche Formen von Kontakten sinnvoll sein könnten – darüber gibt es im Arbeitskreis verschiedene Ansichten. Diese stellen wir hier gerne zur Diskussion. Ebenso stellen wir an dieser Stelle Informationen zur Verfügung, die Konzept und Handeln dieser Partei transparenter machen.
Der Synagogenplatz:
Ludwigsburger Nazis zerstörten die Synagoge am 10. November 1938. Ihr Platz erinnert heute an die jüdischen Bürgerinnen und Bürger der Stadt, die unter dem NS-Regime ausgegrenzt, beraubt, verfolgt, vertrieben und ermordet wurden.
Und er fordert täglich auf, die Menschenrechte zu achten – auch die von Menschen, die heutzutage aus ihrer Heimat fliehen müssen.
Rolf Bopp war sechseinhalb Jahre alt, als er das Werk der Nazi-Brandstifter von Ludwigsburg sah: Am 10. November 1938 um die Mittagszeit legten diese Feuer im jüdischen Gotteshaus der Stadt. Dass dies der Beginn von willkürlichen Verhaftungen, Verfolgung, Raub, Vertreibung und vielen Morden war, wusste das Kind damals noch nicht. Im September 2023 erinnert sich der rüstige Ludwigsburger daran, was er vor nahezu 85 Jahren gesehen hat.
Die Aufnahme ist eine wertvolle Ergänzung zu früheren Bereichten von Zeitzeug:innen, die der Arbeitskreis Dialog Synagogenplatz bereits 2011 aufnehmen konnte – eine Zusammenstellung dieser Videos findet sich unter diesem Link….
Gerne bieten Mitglieder des Arbeitskreis Dialog Synagogenplatz interessierten Gruppen, Schulklassen usw. betreute Besuche auf dem Synagogenplatz an – gegebenenfalls mit anschließendem Rundgang zu einigen Stolpersteinen, die an Ludwigsburger Opfer des NS-Terrors erinnern. Je nach Bedarf der Gruppe können die angebotenen Informationen und Gespräche in thematisch und im zeitlichen Umfang passend vorbereitet werden. Bei Interesse melden Sie sich bitte
Wer eine eigene Unterrichtseinheit vorbereiten möchte – für eine Schulklasse, eine Gruppe im Konfirmandenunterricht oder in welchem Zusammenhang auch immer – ist herzlich eingeladen, hier angebotenes Material zu nutzen. Entwickelt wurde es für evangelischen Religionsunterricht, einsetzbar ist es komplett oder in frei zu wählenden Teilen für nahezu jede Gruppe. Hier klicken…
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