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Ludwigsburger Nazis zerstörten die Synagoge am 10. November 1938. Ihr Platz erinnert heute an die jüdischen Bürgerinnen und Bürger der Stadt, die unter dem NS-Regime ausgegrenzt, beraubt, verfolgt, vertrieben und ermordet wurden.
Und er fordert täglich auf, die Menschenrechte zu achten – auch die von Menschen, die heutzutage aus ihrer Heimat fliehen müssen.


Siehe auch „international information“


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Redebeiträge von Ludwigsburgs Erster Bürgermeisterin Renate Schmetz und von Michael Kashi unter dem Titel „Von Israel nach Ludwigsburg – mein jüdisches Leben“ zogen viele Verbindungen zwischen der schockierenden Vergangenheit von jüdischen und nicht jüdischen Deutschen und dem heute zu gestaltenden Leben. Musik von Hans Pflugfelder (Klarinette) und Hubert Grossmann (Gitarre) gab der Veranstaltung am 10. November 2021 einen angemessenen Rahmen – 83 Jahre, nachdem Ludwigsburger Nazis die hiesige Synagoge in Brand gesteckt hatten.

Siehe auch unter „Rückblick“



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Zum Tod von Werner Unseld

Eine seiner vielen Initiativen war es, im Jahr 1998 auf den unklar gestalteten Synagogenplatz alte Koffer zu bringen, die mit den Namen von jüdischen Ludwigsburger NS-Opfern beschriftet waren. Nun ist Werner Unseld im Alter von 69 Jahren gestorben. Eine vorläufige Würdigung seines Wirkens findet sich hier


Liebes Jahr 2022 – wir haben einiges mit Dir vor!

Ideen und Pläne, was im Jahr 2022 rund um den Synagogenplatz geschehen kann und soll, werden diskutiert, entwickelt, verworfen oder zur Umsetzung auf den Weg gebracht. Alle Interessierten sind herzliche willkommen! Datum: Montag, 17. Januar 2022. Ort: Wird rechtzeitig bekannt gegeben.


Jüdinnen in Deutschland
Weibliches jüdisches Leben nach 1945 im geteilten und vereinten Deutschland – Interviews, Porträts, Beiträge.
Um klischeehaften bis antisemitischen Darstellungen jüdischen Lebens und der ungenügenden Abbildung besonders jüdischer Frauen etwas entgegenzusetzen, hat sich die Redaktion des Deutschland Archivs vorgenommen, zwei Jahre lang bis 2023 jüdische Frauen in den Fokus zu setzen.
Die anregenden Informationen gibt es auf der
Internetseite der Bundeszentrale für politische Bildung (bitte anklicken).


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An dieser Stelle weisen wir gerne auf Veranstaltungen im Rahmen des bundesweiten Programms hin, das sich mit 1.700 Jahren jüdischen Lebens in Deutschland beschäftigt.

#2021JLID Wöchentlicher Podcast
über jüdisches Leben in Deutschland – auch zum Nachhören
https://www.deezer.com/de/show/2145762

#frageinenjuden
· mit Marina Weisband · auf YouTube

Unter dem Titel „beziehungsweise“ haben evangelische und katholische Aktive Denkanstöße zu Ähnlichkeiten und Unterschieden zwischen jüdischer und christlicher Religion herausgegeben. Hier unten sind die entsprechenden Plakatmotive zu finden. Wer mehr wissen möchte, besucht die zugehörige Internetseite.


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Das perfekte Open-Air-Kino – im Oktober! Auf dem Ludwigsburger Synagogenplatz lief am 7. Oktober 2021 der grandiose Kurzfilm „Masel Tov Cocktail“, Regisseur Arkadij Khaet war da, Anna Veiler von der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg und Mathieu Coquelin (Fachstelle Extremismusdistanzierung Baden-Württemberg), im Publikumsgespräch moderiert von Martin Wendte. Und es gab sehr starke Musikauftritte von Lubu Beatz, die von Frank Hofmann moderiert wurden. Die Diskussionen über das Leben von Jüdinnen und Juden im heutigen Deutschland waren beherzt und aufschlussreich. Das Publikum war nicht nur zahlenstark und jung, sondern auch neugierig und aufgeschlossen. Der Eintritt war frei, die Rede war frei – und niemand verzapfte judenfeindliche Parolen. Wie gesagt: Das perfekte Open-Air-Kino.




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