• Samstag
      8.
      Mai

      Tag der Befreiung

      76 Jahre, nachdem das Nazi-Regime offiziell besiegt war
      location_on In Ihrem Herzen, in Ihrem Kopf, im Gespräch mit den Menschen um Sie herum access_time den ganzen Tag über

      Ein Datum, das zum Denken und Diskutieren Anlass gibt: Warum mussten Armeen anderer Länder das mörderische NS-Regime beenden? Warum war die eigene Bevölkerung nicht in der Lage, den Fehler zu korrigieren, den eine Mehrheit durch aktives Zutun oder durch Zulassen begangen hatte?

    • Samstag
      8.
      Mai

      Sophie Scholl – wie schwer ein Menschenleben wiegt

      Online-Lesung mit Maren Gottschalk. Eine gemeinsame Veranstaltung der Stadtbibliothek und des Ludwigsburg Museums
      location_on stabi.medienwerkstatt@ludwigsburg.de access_time 11:00 bis 12:30 Uhr

      Am 9. Mai 2021 wäre Sophie Scholl 100 Jahre alt geworden. Zwei Jahre lebte sie mit ihrer Familie in Ludwigsburg und ging hier zur Mädchenschule. Zu Ehren der Münchner Studentin aus dem inneren Kreis der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ veranstalten das Ludwigsburg Museum und die Stadtbibliothek gemeinsam eine Online-Veranstaltung: Am Samstag, den 8. Mai 2021 um 11.00 Uhr liest Maren Gottschalk aus ihrer 2020 erschienenen Biografie „Wie schwer ein Menschenleben wiegt. Sophie Scholl – eine Biografie.“ Anmeldung bitte über stabi.medienwerkstatt@ludwigsburg.de

    • Sonntag
      23.
      Mai

      Die Würde des Menschen im Judentum

      Vortrag von Micha Brumlik • Musik von Arseniy Strokovskiy
      location_on ONLINE auf www.synagogenplatz.de access_time 16:00 – 17:00 Uhr

      Zum 72. Geburtstag des Grundgesetzes: Der renommierte Publizist und Erziehungswissenschaftler Micha Brumlik hat untersucht, wie weit Gedanken in den Menschenrechts-Artikeln des Grundgesetzes erkennbar sind, die von jüdischen Denkerinnen und Denkern entwickelt wurden. Wie weit hat die Erfahrung einer Menschengruppe zu solchen Gedanken beigetragen, die wieder und wieder Konflikte, Ausgrenzung und Verfolgung erlebt hat? Wie weit sind die Gedanken von Emanzipation, von allgemeiner Gerechtigkeit und persönlicher Freiheit jüdischem Denken zuzuordnen?

      Die Vortrag mit Micha Brumlik wird stattfinden – aufgrund der Corona-Situation als virtueller Vortrag. Auch die Musik des Ausnahme-Akkordeonisten Arselniy Strokovskiy wird hier auf www.synagogenplatz.de „gesendet“ werden.

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      Micha Brumlik

      engagierter Forscher und Publizist

      1947 als Kind deutscher jüdischer Eltern in der Schweiz geboren, aufgewachsen in Frankfurt am Main. Studierte Pädagogik, Philosophie und Soziologie. Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaft; von 2000 bis 2005 Leiter des Fritz Bauer Instituts. Führte unter anderem Diskussionen über Antisemitismus unter Menschen, die sich als politisch links verstehen. Seit 2013 Senior Advisor am Selma Stern Zentrum für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg, seit 2017 Senior-Professor an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

    • Donnerstag
      10.
      Juni

      AK Dialog Synagogenplatz

      Besprechung des AK gemeinsam mit dem Förderverein Synagogenplatz
      location_on Zoom-Besprechung access_time 19:30 – ca. 21:00 Uhr

      Das Programm des laufenden Jahres, vor allem nach der Sommerpause, wird weiter geplant – Ideen und Einschätzungen sind ebenso gefragt wie die Bereitschaft, Aufgaben zu übernehmen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen (der Arbeitskreis Dialog Synagogenplatz ist bewusst eine offene Plattform für interessierte und engagierte Menschen). Bitte einfach einen Zugangslink per E-Mail anfordern.

    • Sonntag
      19.
      September

      „Jom Kipur“

      Nachteulengottesdienst mit Pfarrer Jochen Maurer
      location_on Friedenskirche Ludwigsburg · Stuttgarter Straße 42 access_time 18:00 – 20:00 Uhr

      Eine Veranstaltung der Friedenskirche Ludwigsburg im Rahmen des Programms 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

    • Donnerstag
      7.
      Oktober

      Masel Tov Cocktail

      Kurzfilm, Musik und Gespräch – unter freiem Himmel
      location_on Synagogenplatz Ludwigsburg · Ecke Alleenstraße / Solitudestraße access_time 20:00 – 22:00 Uhr

      Starker kurzer Film mit viel Kompetenz der Ludwigsburger Film-Akademie:
      Dima ist 16 und ist Sohn russischer Einwanderer. Er ist Schüler am Gymnasium und er ist Jude. Das wäre nicht der Rede wert, wenn nicht alle ständig darüber reden würden. So auch sein Klassenkamerad Tobi, der ihn mit einem schlechten Witz über Juden in Deutschland provoziert. Dimas Reaktion führt zum Schulverweis. Außerdem muss er sich bei Tobi entschuldigen. Auf dem Weg zu Tobi trifft er Menschen, die alle eine Haltung zum Judentum haben.

      • Erscheinungsdatum: Januar 2020
      • Regie: Arkadij Khaet, Mickey Paatzsch
      • Produktion: Christine Duttlinger, Ludwig Meck, Lotta Schmelzer
      • Musik komponiert von: Andreas Skandy
      • Drehbuch: Arkadij Khaet

      Bei schlechtem Wetter in der Stadtkirche (Marktplatz)

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    • Freitag
      15.
      Oktober

      „Donna donna“

      Konzert mit Esther Lorenz
      location_on Friedenskirche Ludwigsburg · Stuttgarter Straße 42 access_time 18:00 – 20:00 Uhr

      Eine musikalische Reise durch das Judentum mit hebräischen, sefardischen und jiddischen Liedern · Eine Veranstaltung der Friedenkirche Ludwigsburg im Rahmen des Programms „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“

    • Freitag
      29.
      Oktober

      Happy Birthday, Giora Feidman!

      Konzert mit dem berühmten Klarinettisten
      location_on Friedenskirche Ludwigsburg · Stuttgarter Straße 42 access_time 20:00 – 22:00 Uhr

      Der Virtuose der Klarinette begleitet von „Klezmer virtuos“ – dieser Termin ersetzt den ursprünglich für den 29. Januar angesetzten Termin.

    • Mittwoch
      10.
      Oktober

      Respekt und Engagement!

      Erinnerung an die Brandstiftung Ludwigsburger Nazis 1938
      location_on Synagogenplatz Ludwigsburg · Ecke Alleenstraße / Solitudestraße access_time 18:00 – 19:00 Uhr

      Die Erinnerung an die Brandstiftung Ludwigsburger Nazis vereint engagierte Bürgerinnen und Bürger der Stadt und lädt alle Interessierten ein, sich mit dem Thema zu beschäftigen: Wie konnte es zu diesem Verbrechen kommen, das tatsächlich vor den Augen von Passantinnen und Passanten stattfand, ohne dass Widerstand sich regte? Wie konnten die Menschen von Ludwigsburg so versagen – ebenso wie die Zivilgesellschaft in nahezu jedem anderen Ort in Deutschland, in dem eine Synagoge stand?

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