• Dienstag
      16.
      November

      jüdisch.heute

      Ein Abend mit kulturellen Perlen, aktuellen Lebensentwürfen und spannenden Begegnungen
      location_on Scala Ludwigsburg · Stuttgarter Straße 2 access_time 19:00 Uhr · Eintritt 10.– €

      Jüdisches Leben in Deutschland ist bis heute kunterbunt und aufregend! Neben der notwendigen Erinnerungskultur gibt es eine Fülle an kulturellen Leckerbissen in Musik und Inszenierung. Historische Orte wie die ehemalige Synagoge in Freudental und das dort entstandene Pädagogisch-Kulturelle Centrum laden zur Begegnung mit der jüdischen Welt gestern wie heute ein und entführen uns auf einen Theaterspaziergang mit dem Wunderrabbi Joseph Mayer Schnaittacher.

      Die Landräte aus Ludwigsburg und dem Oberen Galiläa / Israel erzählen von einer seit vielen Jahren intensiv gepflegten Partnerschaft zwischen beiden Landkreisen. Aus den USA zugeschaltet wird Toby Sonneman, die Fotos aus dem letzten Sommer der Freudentaler Juden vorstellt. Einblicke über das jüdische Leben in Deutschland gibt die Rabbinerin NN (angefragt), die auch zum Gespräch bereitsteht. Begleitet wird dieser abwechslungsreiche Abend von der wunderbaren Musik des Jerusalem Duo mit der Harfinistin Hila Ofek und dem Saxophonisten Andre Tsirlin.

    • Donnerstag
      18.
      November

      Koschere Handys und rappende Rabbiner

      Judentum und modernes Leben im 21. Jahrhundert · Vortrag von Esther Graf
      location_on Kulturzentrum KUZ · Rathaushof Ludwigsburg · Kleiner Saal access_time 18:00 – 20:00 Uhr

      Judentum und Modernität – passt das zusammen? Unter dem medialen Eindruck schwarz gekleideter Männer mit langen Bärten und den vermeintlich einengenden altmodischen Geboten entsteht zu leicht der Eindruck, dass das Judentum rückwärtsgewandt und technikfeindlich ist. Genau das Gegenteil ist der Fall. (Technische) Hilfsmittel, die dazu beitragen die Gebote einfacher einzuhalten, sind jederzeit willkommen, die Einbindung moderner Medien in den religiösen Alltag eine Herausforderung. Im Mittelpunkt des Vortrags stehen Beispiele aus dem heutigen jüdischen Alltag.

      Dr. Esther Graf ist promovierte Judaistin und Kunsthistorikerin und engagiert sich als praktizierende Jüdin im interreligiösen Dialog.

      Eine Veranstaltung der vhs Ludwigsburg In Kooperation mit dem Arbeitskreis „Dialog Synagogenplatz“. Weitere Informationen unter www.vhs-ludwigsburg.de

    • Montag
      17.
      Januar

      Förderverein und Arbeitskreis Dialog Synagogenplatz

      Besprechung für Ideen und Umsetzung, Planung und Handeln
      location_on Scala Ludwigsburg · Stuttgarter Straße 2 access_time 19:00 Uhr · Eintritt 10.– €

      Was steht an 2022?

      Einige Veranstaltungsformate, die in den zurückliegenden Monaten skizziert wurden, sollen dann realisiert werden:

      • „Das lebende Lesebuch der Ausgrenzung“ – kurze Texte aus Originaldokumenten und Literatur als Rahmen für Gruppenveranstaltungen. Die Teilnehmerinnen lesen einander die ihnen bis dahin unbekannten Texte vor und entwickeln so ein Bild des Lebens im Zeichen von Verfolgung und Solidarität.

      • „Wär ich ein Buch“ – die Geschichten von jüdischen Ludwigsburgerinnen für Vorträge und Diskussionen in großformatige, vierseitige Bücher gebracht. Aus den Biografien erzählt sich die Geschichte der jüdischen Gemeinde Ludwigsburgs und ihrer Verfolgung. Dazu werden Aufgaben für verschiedene Altersgruppen, z.B. Schulklassen entwickelt.

      • „Vielfalt des Erinnerns“ – in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Ludwigsburg

      • weitere Ideen sind willkommen und können jederzeit auch per E-Mail in die Runde gegeben werden!

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