• Donnerstag
      27.
      Januar

      Gedenkstunde des Landtags an die Opfer des Nationalsozialismus

      Live aus dem Landtag von Baden-Württemberg
      location_on online unter: https://www.ltbw.de/gedenken access_time ab 11:30 Uhr

      Musikalisches Intro Aaron Weiss (Klavier), Sunny Franz (Violine)

      → Gedenkrede Muhterem Aras MdL, Präsidentin des Landtags von Baden-Württemberg

      → Grußwort Dr. Daniel Rapp, Oberbürgermeister der Stadt Ravensburg

      → Grußwort Daniel Strauß, Vorstandsvorsitzender des Landesverbands der Sinti und Roma Baden-Württemberg

      → Fachvortrag „Der Völkermord an den Sinti und Roma: eine Herausforderung für die Gegenwart“ von Dr. Karola Fings, Forschungsstelle Antiziganismus, Universität Heidelberg

      → Filmbeitrag über den Völkermord an den Sinti und Roma in Baden-Württemberg: „Das Lager am Rande der Stadt – Verfolgung und Erinnerung in Ravensburg“ von Sarah Franz, Madeleine Kehrer, Moisha Georgia Klibisch, Armani Spindler, Robert Trapp

      → Musikalischer Ausklang Aaron Weiss (Klavier), Sunny Franz (Violine)

      Link zur Veranstaltung: Linked Text

    • Mittwoch
      16.
      Februar

      Förderverein und Arbeitskreis Dialog Synagogenplatz

      Besprechung für Ideen und Umsetzung, Planung und Handeln
      location_on am Tisch oder im Netz – es wird rechtzeitig mitgeteilt... access_time 19:30

      Themen werden voraussichtlich sein:

      • Auf dem Synagogenplatz feiern wir am 23. Mai das Grundgesetz – welches Schwerpunktthema, welche Form passt in diesem Jahr am besten?

      Einige Veranstaltungsformate, die in den zurückliegenden Monaten skizziert wurden, sollen dann realisiert werden:

      • „Das lebende Lesebuch der Ausgrenzung“ – kurze Texte aus Originaldokumenten und Literatur als Rahmen für Gruppenveranstaltungen. Die Teilnehmerinnen lesen einander die ihnen bis dahin unbekannten Texte vor und entwickeln so ein Bild des Lebens im Zeichen von Verfolgung und Solidarität.

      • „Wär ich ein Buch“ – die Geschichten von jüdischen Ludwigsburgerinnen für Vorträge und Diskussionen in großformatige, vierseitige Bücher gebracht. Aus den Biografien erzählt sich die Geschichte der jüdischen Gemeinde Ludwigsburgs und ihrer Verfolgung. Dazu werden Aufgaben für verschiedene Altersgruppen, z.B. Schulklassen entwickelt.

      • weitere Ideen sind willkommen und können jederzeit auch per E-Mail in die Runde gegeben werden!

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