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Der Arbeitskreis „Dialog Synagogenplatz“…

... war die neue Gruppe von engagierten Bürgerinnen und Bürgern, die sich ab 2009 zusammenfand, um den Synagogenplatz wirkungsvoller zu machen.

Aus ihm heraus entwickelte sich 2011 der
Förderverein Synagogenplatz – vor allem, um die rechtlichen Möglichkeiten eines Vereins nutzen zu können, beispielweise Fördergelder beantragen zu können.

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Treffen in kleinerer und größerer Runde, um das weitere Vorgehen zu beraten und umzusetzen – beispielsweise im Pavillon im Ratskellergarten.


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Treffen – auch auf dem Ort, um den es geht, dem Ludwigsburger Synagogenplatz.



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Auswertung von eingesandten Ideen interessierter Bürgerinnen und Bürger aller Altersgruppen.


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Möglichst viele Interessierte einzubeziehen ist eine notwendige Reaktion auf die Geschichte der Synagogen-Zerstörung:
Damals beteiligten sich etliche Nazis aus der Stadt an der Brandstiftung, viele Ludwigsburgerinnen und Ludwigsburger standen dabei
ohne etwas zu sagen und zu tun und waren auf diese Weise Teilnehmer/innen des Geschehens.
Der Arbeitskreis sieht die Bevölkerung (zu der er sich natürlich ebenfalls zählt) und die gewählten Vertreterinnen und Vertreter in der Verantwortung, diesem Versagen nun positives Handeln entgegenzusetzen.


StefanieEndlich–07
Vorträge von Fachleuten wie hier Prof. Stefanie Endlich aus Berlin regten die örtliche Diskussion zusätzlich an.


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Puppentheater auf der Straße oder im Saal – die Geschichte der Ludwigsburger Synagoge einmal ganz anders erzählt.